Koreanische Handakupunktur

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Die Koreanische Handakupunktur (KHA) ist erst 25 Jahre alt und hat sich in dieser Zeit in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht außergewöhnlich rasch weiterentwickelt. Sie ist fest in den Prinzipien der TCM verwurzelt und wird in den verschiedenen Behandlungsstufen konsequent angewendet. Die KHA zeigt uns ein neues Mikrosystem voller Überraschungen. Nicht nur finden wir unseren gesamten Körper punktgenau auf unseren Händen wieder, auch die 14 Mikromeridiane mit ihren Akupunkturpunkten entsprechen im wesentlichen denen der Körperakupunktur.

Durch eine Bauchdeckendiagnostik verbunden mit einer speziellen yin-yang Pulsdiagnostik kann man schnell die relative Über- und Unterfunktion eines Orbes („Funktionskreises“) diagnostizieren und bei richtiger Therapie die Pulsqualität verändern.

Vorteile der Koreanische Handakupunktur:

  • Sie reduziert die Beschwerden des Nadelstiches, da die verwendeten Handakupunkturnadeln kleiner und dünner sind und nur bis maximal 2 mm Tiefe in die Haut gesetzt werden. Neben Nadeln werden auch Druckkügelchenpflaster (pellets), sowie die Elektroakupunktur verwendet.
  • Die Hand des Patienten ist jederzeit leicht zugänglich, er muss sich nicht entkleiden, und er kann an der Therapie aktiv teilnehmen. So ist eine sehr effektive Behandlung möglich.
  • Die Effizienz der KHA wird durch das sinnvolle Verbinden der verschiedenen Therapieformen der TCM gesteigert. Hier sind die Live-Anamnesen sehr hilfreich.

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