Chinese Bodyreading II: Emotionen in Gleichgewicht und Widerspruch

07.  – 08. Juli 2018

mit Prof. Dr. med. Johannes Greten in Heidelberg

In diesem Aufbaukurs liegt der Schwerpunkt auf der Vertiefung der chinesischen Zeichenlehre, speziell den sogenannten minimalen Orbiszeichen. Dies dient zur Erkennung der Tiefenemotionalität als Grundlage der individuellen Diagnose. Dabei spielt der Begriff der Gegenemotionalität („Emotionalität im Schatten des Mondes“) eine wichtige Rolle, die für die individuelle Therapie  besonders wichtig ist.

Nur wer die Dysbalance der Tiefenemotionalität in der richtigen Reihenfolge anspricht und im therapeutischen Prozess berücksichtigt, wird in der Praxis Erfolg haben.

 

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